ULTRAS DYNAMO

SOGENANNTE FANS

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Die Chronik zu 18 Jahren UD – ein Bildband

18 Jahre Ultras Dynamo, das sind 18 Jahre Geschichten und unvergessliche Momente. Einige dieser Momente haben wir nun versucht zu ordnen, zu bündeln und daraus ein Buch entstehen zu lassen um diese Eindrücke festzuhalten. Für uns selbst, aber auch für jeden anderen Dynamo-Fan.

Entstanden ist ein hochwertiger Bildband mit insgesamt 652 Seiten und über 800 Bildern. Dazu gibt es zahlreiche Geschichten zu 18 Saisons und viele Anekdoten zu Themen, die die Gruppe bewegten.

DATEN & FAKTEN

652 Seiten // 850 Bilder // 18 Saisons // 18 Anekdoten // Zahlreiche weitere Themen // FORMAT: 24,5 x 32 cm // GEWICHT: 4,8 kg //  Hardcover mit Leinenüberzug und Prägung

ERSCHEINUNGSTERMIN: 13.12.2018 | FEBURAR 2019

Erhältlich im PLANET44, bei Heimspielen am UD-Stand oder ab sofort im UD-Onlineshop

PREIS: 39,90 €

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Die Bestellung muss binnen 7 Tagen bezahlt werden (Paypal, Sofortüberweisung, normale Überweisung). Danach werden nicht bezahlte Bestellungen storniert und wieder für den Verkauf freigegeben.

HINTERGRUND

INTERVIEW

„Wir wollten einfach etwas Bleibendes erschaffen“

18 Jahre ULTRAS DYNAMO und nun die passende Chronik dazu! Wie seid ihr auf die Idee dazu gekommen?

Der Gedanke, ein Buch zu machen, schwirrte bereits rund um die Feierlichkeiten zu 10 Jahren ULTRAS DYNAMO  in einigen Köpfen umher, doch war damals noch das Bier und der Schnaps wichtiger, so dass zum Schluss die Zeit davon lief und es „nur“ zu einer Sonderausgabe „Zentralorgan“ reichte. Ehrlich gesagt hatten wir die Arbeit für so ein Projekt aber auch ein klein wenig unterschätzt. Die Idee wurde trotzdem nicht in der letzten Schublade verschlossen, sondern lebte weiter und so wurden immer wieder Fotos gesammelt und Geschichten angehört. Vor ca. zwei Jahren bekam das ganze Projekt dann wieder so richtig Aufschwung. Leider kamen dann erst mal die Hausdurchsuchungen im Dezember 2017 dazwischen, wo der Großteil der Arbeit erst einmal zur Karlsruher Polizei wanderte. Als wir dann soweit waren, die bereits geleistete Arbeit wieder hergestellt zu haben, stand der 18. Geburtstag der Gruppe an. Wir fanden, dass die Volljährigkeit von ULTRAS DYNAMO ein würdiger Zeitpunkt für die Veröffentlichung des Buches wäre. Wer kann schon behaupten, sich selbst zu seinem 18. mit einem eigenem Buch zu beschenken?

Und was war über all die Jahre der Antrieb für dieses Projekt?

Der Antrieb war auf der einen Seite die Aufarbeitung der eigenen Geschichte. Stundenlanges Sichten von Fotos, interessante Gespräche mit damaligen und heutigen Protagonisten, wälzen von alten Zentralorgan­en. Dieses intensive Auseinandersetzen mit der eigenen Geschichte bringt einen auch persönlich weiter und man überdenkt die ein oder andere Sicht auf die Vergangenheit noch einmal.  Viel wichtiger ist jedoch, dass wir einfach etwas Bleibendes erschaffen wollten, was in unserer heutigen schnelllebigen Zeit, in der Flut aus Fotos, Videos und Nachrichten nicht so ohne weiteres unter geht. Manchmal überschlagen sich auch einfach die Ereignisse und verschiedene Aktionen rücken in den Hintergrund. Wir hatten jedenfalls während der Recherche nicht nur einmal diesen Moment, in dem wir uns dabei selbst ertappten, eine Choreo oder Auswärtsfahrt völlig vergessen zu haben.

Was genau ist nun am Ende dabei rausgekommen?

Schlussendlich ist es ein ziemlich umfangreicher Bildband geworden, der die letzten 18 Jahre wiedergibt. Wie könnte aus auch anders sein? Unsere Sprache sind nun mal schon immer die Bilder gewesen. Natürlich sieht man die großen Choreos von früher und heute. Es sind aber auch immer wieder Bilder dabei, die auf den ersten Blick gar nicht besonders sind, für uns aber eine besondere Bedeutung haben.

Gibt’s vielleicht ein bestimmtes Bild, an dem ihr dem Leser erklären könnt, wie genau ihr das meint?

Es gibt dieses eine Bild, relativ weit am Ende des Buches. Lehmi und Supp stehen sich im Gespräch gegenüber und jeder zieht an seiner Kippe. Auf den ersten Blick ein ganz gewöhnlicher Schnappschuss von zwei Capos, trotzdem hat es für sich eine gewisse Magie, auch wenn man den genauen Hintergrund nicht kennt.

Was genau ist denn der Hintergrund?

Es ist der Moment kurz vorm Einklatschen beim Spiel gegen den Schacht 2017, Lehmis letzten Spiel als Capo. Der Augenblick vor der Staffelstabübergabe sozusagen. Ein letzter Moment der Ruhe vor einer zweifelsfrei für beide einschneidenden Situation. Lehmis Blick geht dabei fast ins leere, als würde er noch einmal die letzten 17 Jahre vor sich Revue passieren lassen, während Supps Blick zielstrebig und fokusiert nach vorne geht. Sie stehen dort gemeinsam und scheinen doch gerade in ihrer eigenen Welt zu sein. Jeder für sich allein. Ihre Blicke kreuzen sich nicht, jeder scheint seinen eigenen Weg zu gehen.

Und warum enthaltet ihr dem Leser diese tiefere Bedeutung vor?

Wir haben uns ganz bewusst dafür entschiedenen, solche Bilder nicht durch Bildunterschriften oder ähnliches zu erklären, damit jene Bilder für sich selbst stehen und der Betrachter seine ganz eigene Interpretation entwickeln kann. Es lohnt sich deshalb in jedem Fall jedes Bild anzusehen und sich damit auseinanderzusetzen, sei es noch so banal.

Klingt ja ziemlich geheimnisvoll und nach einem Werk nur für echte Insider. Ist es trotzdem ein Bildband für die ganze Kurve?

Ohne Wenn und Aber, ja. Wir denken, dass uns ein guter Mix aus unveröffentlichten und sehr bekannten Bildern gelungen ist. Einige Bilder dürfen in einer solchen Dokumentation einfach nicht fehlen. Die Bilder vom Pokalspiel in Dortmund 2011 gingen um die Welt und sind sicherlich keine Rarität mehr. Dennoch war das Spiel damals für den weiteren Verlauf unserer Geschichte ganz entscheidend. Pokalausschlüsse waren die Folge, bei uns wuchs die Entschlossenheit uns gegen den Verband zu wehren. Es wäre also fatal, diese Bilder außen vor zu lassen. Insgesamt haben wir schon darauf geachtet, kein Highlight hinten runter fallen zu lassen. Aber davon gibt’s nun mal nicht gerade wenige. Deswegen ist das Buch auch recht umfangreich geworden.

Ihr sprecht es an, das Buch scheint ja ein ganz schöner Klopper geworden zu sein. Wie kann man sich den Aufbau des Buches konkret vorstellen?

Das Buch besteht aus knapp 652 Seiten wovon 

der Großteil, wie in einem Bildband üblich, aus Bildern besteht. Alles wurde in verschiedenen, chronologisch geordneten Kapiteln aufgeteilt. Es gibt aber auch einleitende Texte, in denen wir versucht haben, die Saison jeweils einzuordnen. Dazu kommen weitere Kapitel mit speziellen Themen, die uns in irgendeiner Form bewegt haben.

652 Seiten? Hut ab!

18 Jahre Höhen und Tiefen haben eben eine Menge Erinnerungen hervorgebracht. Wir wollten bestimmten Themen und Bildern auch den Raum geben, den sie verdienen. Irgendwann tauchte im Entstehungsprozess immer wieder ein Bild einer Aktion auf, dass es bisher noch nicht ins Buch geschafft hatte, aber unbedingt rein musste. Wo fängt man an, wo hört man auf? Es klingt verrückt, aber selbst diese Seitenanzahl hat nicht ausgereicht, um alle Fotos, alle Ideen, alle Geschichten mit einzubauen.

Gab es Herausforderungen, die schier unüberbrückbar schienen?

Klar gab es diese, aber das ist wahrscheinlich ganz normal bei so einem Projekt. Das fing schon beim Aufbau des Buches an und der Frage ob man nun chronologisch oder thematisch vorgeht. Die Auswahl der Bilder hatten wir schon angesprochen, wo auch die Bildqualität eine Rolle spielte. Einige Bilder haben es deshalb nicht ins Buch geschafft, andere mussten trotz wirklich mieser Qualität einfach rein. Ein weiterer Punkt war die inhaltliche Einordnung der Bilder, was uns zugegebener Maßen bis heute Kopfzerbrechen bereitet.

Ihr meint damit die Texte, die die Saisons einordnen? Was genau war dort das Problem?

Es gibt Saisons, Phasen, Abschnitte in unserer Gruppengeschichte, auf die jeder seine ganz eigene Sicht der Dinge hat. Selbst bei den aktiven Schreiberlingen gingen die Meinungen über so manche Anekdote oder Aufarbeitung einer Saison weit auseinander. War es nun gut, oder schlecht? War es ein Meilenstein oder doch nur kalter Kaffee? Es ist schier unmöglich, die Meinung der kompletten Gruppe und allen aktiven Leuten unserer Fanszene wieder zu spiegeln. Wir haben es trotzdem versucht und sind selbst ganz gespannt, wie unsere Sicht der Dinge nun ankommt. Aber Getreu dem Motto der Gruppe und Fanszene, dass jeder, der Dynamo lebt, auch mitgenommen wird und eigenes Süppchen kochen nicht so gern gesehen wird, haben auch wir einen Mix aus allem zusammen gestellt und hoffen, den Nerv damit getroffen zu haben.

Das Buch ist fertig und kommt am 03.12.2018 auf dem Markt. Was kommt nun?

Faulenzen! Abschalten! Einfach mal  durchatmen! Bis dann am 04.12. jemand einen neuen Einfall hat und das nächste Projekt ansteht.

18 Jahre ULTRAS DYNAMO und nun die passende Chronik dazu! Wie seid ihr auf die Idee dazu gekommen?

Der Gedanke, ein Buch zu machen, schwirrte bereits rund um die Feierlichkeiten zu 10 Jahren ULTRAS DYNAMO  in einigen Köpfen umher, doch war damals noch das Bier und der Schnaps wichtiger, so dass zum Schluss die Zeit davon lief und es „nur“ zu einer Sonderausgabe „Zentralorgan“ reichte. Ehrlich gesagt hatten wir die Arbeit für so ein Projekt aber auch ein klein wenig unterschätzt. Die Idee wurde trotzdem nicht in der letzten Schublade verschlossen, sondern lebte weiter und so wurden immer wieder Fotos gesammelt und Geschichten angehört. Vor ca. zwei Jahren bekam das ganze Projekt dann wieder so richtig Aufschwung. Leider kamen dann erst mal die Hausdurchsuchungen im Dezember 2017 dazwischen, wo der Großteil der Arbeit erst einmal zur Karlsruher Polizei wanderte. Als wir dann soweit waren, die bereits geleistete Arbeit wieder hergestellt zu haben, stand der 18. Geburtstag der Gruppe an. Wir fanden, dass die Volljährigkeit von ULTRAS DYNAMO ein würdiger Zeitpunkt für die Veröffentlichung des Buches wäre. Wer kann schon behaupten, sich selbst zu seinem 18. mit einem eigenem Buch zu beschenken?

Und was war über all die Jahre der Antrieb für dieses Projekt?

Der Antrieb war auf der einen Seite die Aufarbeitung der eigenen Geschichte. Stundenlanges Sichten von Fotos, interessante Gespräche mit damaligen und heutigen Protagonisten, wälzen von alten Zentralorgan­en. Dieses intensive Auseinandersetzen mit der eigenen Geschichte bringt einen auch persönlich weiter und man überdenkt die ein oder andere Sicht auf die Vergangenheit noch einmal.  Viel wichtiger ist jedoch, dass wir einfach etwas Bleibendes erschaffen wollten, was in unserer heutigen schnelllebigen Zeit, in der Flut aus Fotos, Videos und Nachrichten nicht so ohne weiteres unter geht. Manchmal überschlagen sich auch einfach die Ereignisse und verschiedene Aktionen rücken in den Hintergrund. Wir hatten jedenfalls während der Recherche nicht nur einmal diesen Moment, in dem wir uns dabei selbst ertappten, eine Choreo oder Auswärtsfahrt völlig vergessen zu haben.

Was genau ist nun am Ende dabei rausgekommen?

Schlussendlich ist es ein ziemlich umfangreicher Bildband geworden, der die letzten 18 Jahre wiedergibt. Wie könnte aus auch anders sein? Unsere Sprache sind nun mal schon immer die Bilder gewesen. Natürlich sieht man die großen Choreos von früher und heute. Es sind aber auch immer wieder Bilder dabei, die auf den ersten Blick gar nicht besonders sind, für uns aber eine besondere Bedeutung haben.

Gibt’s vielleicht ein bestimmtes Bild, an dem ihr dem Leser erklären könnt, wie genau ihr das meint?

Es gibt dieses eine Bild, relativ weit am Ende des Buches. Lehmi und Supp stehen sich im Gespräch gegenüber und jeder zieht an seiner Kippe. Auf den ersten Blick ein ganz gewöhnlicher Schnappschuss von zwei Capos, trotzdem hat es für sich eine gewisse Magie, auch wenn man den genauen Hintergrund nicht kennt.

Was genau ist denn der Hintergrund?

Es ist der Moment kurz vorm Einklatschen beim Spiel gegen den Schacht 2017, Lehmis letzten Spiel als Capo. Der Augenblick vor der Staffelstabübergabe sozusagen. Ein letzter Moment der Ruhe vor einer zweifelsfrei für beide einschneidenden Situation. Lehmis Blick geht dabei fast ins leere, als würde er noch einmal die letzten 17 Jahre vor sich Revue passieren lassen, während Supps Blick zielstrebig und fokusiert nach vorne geht. Sie stehen dort gemeinsam und scheinen doch gerade in ihrer eigenen Welt zu sein. Jeder für sich allein. Ihre Blicke kreuzen sich nicht, jeder scheint seinen eigenen Weg zu gehen.

Und warum enthaltet ihr dem Leser diese tiefere Bedeutung vor?

Wir haben uns ganz bewusst dafür entschiedenen, solche Bilder nicht durch Bildunterschriften oder ähnliches zu erklären, damit jene Bilder für sich selbst stehen und der Betrachter seine ganz eigene Interpretation entwickeln kann. Es lohnt sich deshalb in jedem Fall jedes Bild anzusehen und sich damit auseinanderzusetzen, sei es noch so banal.

Klingt ja ziemlich geheimnisvoll und nach einem Werk nur für echte Insider. Ist es trotzdem ein Bildband für die ganze Kurve?

Ohne Wenn und Aber, ja. Wir denken, dass uns ein guter Mix aus unveröffentlichten und sehr bekannten Bildern gelungen ist. Einige Bilder dürfen in einer solchen Dokumentation einfach nicht fehlen. Die Bilder vom Pokalspiel in Dortmund 2011 gingen um die Welt und sind sicherlich keine Rarität mehr. Dennoch war das Spiel damals für den weiteren Verlauf unserer Geschichte ganz entscheidend. Pokalausschlüsse waren die Folge, bei uns wuchs die Entschlossenheit uns gegen den Verband zu wehren. Es wäre also fatal, diese Bilder außen vor zu lassen. Insgesamt haben wir schon darauf geachtet, kein Highlight hinten runter fallen zu lassen. Aber davon gibt’s nun mal nicht gerade wenige. Deswegen ist das Buch auch recht umfangreich geworden.

Ihr sprecht es an, das Buch scheint ja ein ganz schöner Klopper geworden zu sein. Wie kann man sich den Aufbau des Buches konkret vorstellen?

Das Buch besteht aus knapp 652 Seiten wovon der Großteil, wie in einem Bildband üblich, aus Bildern besteht. Alles wurde in verschiedenen, chronologisch geordneten Kapiteln aufgeteilt. Es gibt aber auch einleitende Texte, in denen wir versucht haben, die Saison jeweils einzuordnen. Dazu kommen weitere Kapitel mit speziellen Themen, die uns in irgendeiner Form bewegt haben.

652 Seiten? Hut ab!

18 Jahre Höhen und Tiefen haben eben eine Menge Erinnerungen hervorgebracht. Wir wollten bestimmten Themen und Bildern auch den Raum geben, den sie verdienen. Irgendwann tauchte im Entstehungsprozess immer wieder ein Bild einer Aktion auf, dass es bisher noch nicht ins Buch geschafft hatte, aber unbedingt rein musste. Wo fängt man an, wo hört man auf? Es klingt verrückt, aber selbst diese Seitenanzahl hat nicht ausgereicht, um alle Fotos, alle Ideen, alle Geschichten mit einzubauen.

Gab es Herausforderungen, die schier unüberbrückbar schienen?

Klar gab es diese, aber das ist wahrscheinlich ganz normal bei so einem Projekt. Das fing schon beim Aufbau des Buches an und der Frage ob man nun chronologisch oder thematisch vorgeht. Die Auswahl der Bilder hatten wir schon angesprochen, wo auch die Bildqualität eine Rolle spielte. Einige Bilder haben es deshalb nicht ins Buch geschafft, andere mussten trotz wirklich mieser Qualität einfach rein. Ein weiterer Punkt war die inhaltliche Einordnung der Bilder, was uns zugegebener Maßen bis heute Kopfzerbrechen bereitet.

Ihr meint damit die Texte, die die Saisons einordnen? Was genau war dort das Problem?

Es gibt Saisons, Phasen, Abschnitte in unserer Gruppengeschichte, auf die jeder seine ganz eigene Sicht der Dinge hat. Selbst bei den aktiven Schreiberlingen gingen die Meinungen über so manche Anekdote oder Aufarbeitung einer Saison weit auseinander. War es nun gut, oder schlecht? War es ein Meilenstein oder doch nur kalter Kaffee? Es ist schier unmöglich, die Meinung der kompletten Gruppe und allen aktiven Leuten unserer Fanszene wieder zu spiegeln. Wir haben es trotzdem versucht und sind selbst ganz gespannt, wie unsere Sicht der Dinge nun ankommt. Aber Getreu dem Motto der Gruppe und Fanszene, dass jeder, der Dynamo lebt, auch mitgenommen wird und eigenes Süppchen kochen nicht so gern gesehen wird, haben auch wir einen Mix aus allem zusammen gestellt und hoffen, den Nerv damit getroffen zu haben.

Das Buch ist fertig und kommt am 03.12.2018 auf dem Markt. Was kommt nun?

Faulenzen! Abschalten! Einfach mal  durchatmen! Bis dann am 04.12. jemand einen neuen Einfall hat und das nächste Projekt ansteht.

 

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EINBLICKE & LESEPROBEN

Wir gewähren hier einen kleinen Einblick in das Buch und stellen exemplarisch zwei Auszüge aus zwei Anekdoten des Buches vor.

DER DEZEMBER 2017

GUTER ULTRA – BÖSER ULTRA

Der Dezember 2017 war vielleicht der einschneidendste Monat in der zum damaligen Zeitpunkt 17jährigen Gruppengeschichte. Seinen Anfang nahmen die verschiedenen Entwicklungen natürlich viel eher.

MEHR LESEN
Irgendwann im September verkündete Capo Lehmi seinen Abschied vom Turm. Per Videobotschaft richtete er sich später an die gesamte Fanszene und kündigte sein letztes Spiel für den 3. Dezember gegen den Schacht an. Wie passend, schließlich gründete Lehmi auf den Tag genau vor 17 Jahren die ULTRAS DYNAMO. Einen perfekteren Rahmen konnte es wohl nicht geben. Und auch wenn nicht alle Gruppenmitglieder mit der Art und Weise der Abschiedszelebrierung einverstanden waren, zogen am Ende alle wieder an einem Strang, um den würdigen Rahmen für dieses Ereignis zu schaffen. Das Spiel selbst war dabei auch kein unwichtiges. Neben der Rivalität zum Schacht selbst benötigte die Mannschaft unbedingt 3 Punkte, um kurz vor Weihnachten im Abstiegskampf Boden gut zu machen. Somit war die Stimmung also von Beginn an hochemotional und durch den sich frühzeitig abzuzeichnenden Sieg auch entsprechend ausgelassen. Die Tränen flossen, als Lehmis Familie an den Capoturm kam und sein ältester Sohn mit hoch durfte. Spätestens jetzt hatte auch der letzte Hardliner ein weiches Herz.

[…]

Wie es weiter geht, erfahrt ihr im Buch.

Der Aufstieg 2011

NIE MEHR DRITTE LIGA

Sportlich merkte man bereits zu Saisonbeginn, dass hier etwas anders läuft. Am 36. Spieltag schien der Relegationsplatz jedoch schon verspielt, als man am Freitagabend in Babelsberg kurz vor Schluss den Ausgleich fing.

MEHR LESEN

Doch Mitkonkurrent Erfurt verlor tags darauf zu Hause gegen Regensburg und plötzlich reichte unser Punktgewinn, um uns den dritten Platz zu schnappen. Nach einem Sieg gegen Burghausen im letzten Heimspiel musste nun noch ein Sieg in Offenbach her und die Relegation wäre gesichert.

Die nervenaufreibendsten Wochen standen uns nun bevor. Auf Grund des Umbaus des Bieberer Berges standen uns dort nur wenige Karten zur Verfügung. Wir riefen daraufhin auf, auch ohne Karte nach Offenbach zu reisen. Die Behörden vor Ort bekamen deshalb schwitzige Hände, überlegten gar eine Verlegung nach Frankfurt und bauten schlussendlich zusätzlich eine riesige Leinwand vor dem Gästeblock auf. Trotzdem führten die tausenden Dresdner, Anspannung und Nervosität beinahe zur völligen Eskalation am Eingang. Währenddessen knallte es bereits auf der Heimseite, da sich auch hier etliche Dynamos sammelten.

Das Spiel selbst war ein Wechselbad der Gefühle. Ging man zunächst souverän 2:0 in Führung, war es ausgerechnet Kapitän Fiel, der den Offenbachern das 2:2 per Eigentor einschenkte. Als dann aber Dani Schahin das Tor zum Sieg schoss, war im Block völliges ausrasten angesagt. Die Mannschaft wurde gefeiert, der Interimsgästeblock vor Freude zurückgebaut und auf dem Rückweg wurden in den Bussen die Bierdosen im Akkord ausgezutscht.

[…]

Wie es weitergeht, könnt ihr im Buch erfahren.

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